- E n t h ü l l u n g -                

Dieser Artikel

ist eine logische Fortsetzung von "Endzeit-Countdown", nur etwas detaillierter, überarbeitet und in der Kapitel-Reihenfolge des Verlaufs

(s. Grafik Verlaufsliste Ia/b) ein wenig ungewohnt - eine persönliche Darstellung des Verfassers.

Am Inhalt des Bibel-Textes wurde nichts verändert.

Es handelt sich vornehmlich um das Buch der Offenbarung (Bibel), auch "Enthüllung" oder griechisch "Apokalypse" genannt.

Vor allen Dingen sollte der Inhalt des Artikels junge Menschen dazu anregen, sich Gedanken über ihre Zukunft zu machen,

indem sie sich über das kommende Welt-Geschehen (anhand der Bibel) informieren.

Der Einfachheit halber wurde viel Bibeltext eingefügt, nicht alle Verse. Wer jedoch noch etwas nachprüfen möchte, findet am Ende einen

entsprechenden Link zur Online-Luther-Bibel-1984: >

(Dort auf den oberen, kleinen Fenster-Pfeil klicken - für alle Bücher der Bibel)

Niemand soll denken, hier droht jemand mit Gerichten oder gar der Hölle.

Es steht jedem frei, wie er mit der Botschaft der Bibel umgeht!

Verantwortungsvolle Menschen stellen im Winter am See ein Schild auf: "Betreten verboten"

wenn das Eis noch einbrechen könnte, oder: "Sie verlassen das Krankenhaus auf eigene Verantwortung!"

Bekanntlich ist der Mensch als Gottes (des Schöpfers) Ebenbild erschaffen.

Er hat seine Geschöpfe mit dieser fürsorglichen Eigenschaft ausgestattet, weil er selbst so ist.

Allerdings möchte der Verfasser mehr die Aufmerksamkeit auf die Gegebenheiten vor dieser grausamen Zeit

und das, was nach dieser Zeit kommt richten.

Es ist auch nicht seine Absicht, jemanden zu irgendetwas zu überreden, daher die nüchterne und sachliche Art zu schreiben.

Auffällige Hinweise über die Aktualität des Artikels "Enthüllung" werden zum Schluss genannt. >

> > > Zwischen den Bibeltexten gibt es immer mal wieder eine Erläuterung,

der Bibeltext selbst erscheint dabei (kursiv).

Verlaufsliste Ia > Zeile 01 � 44

Zum Ende hin gibt es zusätzlich eine weitere Grafik > Verlaufsliste Ib, mit den Angaben: Beginn und Dauer.

Bei den einzelnen Gerichten (Posaunen und Zornesschalen - Kapitel 11 und 16) scheint es einen

gewissen Zusammenhang zu geben. Dementsprechend wurde der Text von Kap. 16 direkt unterm dem

Text von Kap. 11 eingefügt.

Offenbarung: ab Kap. 4.

Zur Kurzfassung (Kap. 12-14):

Symbolleiste: (Internet-Explorer) > Bearbeiten > Auf dieser Seite suchen > Eingabe: 12-1 >klick 2-mal

Bild 1

4.1) -

2)Alsbald wurde ich vom Geist (Hl. Geist) ergriffen. Und siehe ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer.

4.3) > Bild 1

4)-11) -

=

5.1) -

5.2) > Bild 1

2)Und ich sah einen starken Engel, der rief mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen?

3)-4) -

5)Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.

6)-14) -

Zeile 14 - Si (1)

6.1) > Bild 1

2)Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen, und ihm wurde eine Krone gegeben, und er zog aus sieghaft und um zu siegen.

Zeile 15- Si (2-3)

3)Und als es das zweite Siegel auftat, hörte ich die zweite Gestalt sagen: Komm!

4)Und es kam heraus ein zweites Pferd, das war feuerrot. Und dem, der darauf saß, wurde Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, dass sie sich untereinander umbrächten, und ihm wurde ein großes Schwert gegeben.

5)Und als es das dritte Siegel auftat, hörte ich die dritte Gestalt sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand.

6)Und ich hörte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen; aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!

Zeile 16- Si (4)

7)Und als es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme der vierten Gestalt sagen: Komm!

8)Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf saß, dessen Name war: Der Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen wurde Macht

gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit Schwert und Hunger und Pest und durch die wilden Tiere auf Erden.

Zeile 22- Si (5)

9)Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen.

10)Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?

11) -

Bild 2

Zeile 23- Si (6)

6.12) > Bild 1+2

13)und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird.

14)Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort.

15)Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge

16)und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des

Lammes!

17) -

Zeile 24

7.1) -

7.2) > Bild 2

3)Tut der Erde und dem Meer und den Bäumen keinen Schaden, bis wir versiegeln die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen.

4)Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren aus allen Stämmen Israels:

5-8) -

9-17) -> Zeile 41

Bild 3

Zeile 25- Si (7)

8.1) > Bild 1+3

2)Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben.

3)Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchergefäß und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, dass er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron.

4)Und der Rauch des Räucherwerks stieg mit den Gebeten der Heiligen von der Hand des Engels hinauf vor Gott.

5)Und der Engel nahm das Räuchergefäß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben.

Fortsetzung: hinter 11.14) > Zeile 28- Po (1)

=

Bild 4

Zeile 30

10.1,3,4) > Bild 4

2) -

4)Und als die sieben Donner geredet hatten, wollte ich es aufschreiben. Da hörte ich eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreib es nicht auf!

5)Und der Engel, den ich stehen sah auf dem Meer und auf der Erde, hob seine rechte Hand auf zum Himmel

6)und schwor bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist und die Erde und was darin ist und das Meer und was darin ist: Es soll hinfort keine Zeit mehr sein,

7)sondern in den Tagen, wenn der siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er es verkündigt hat seinen Knechten, den Propheten.

8-11) -

Zeile 31

11.1-2) -

11.3) > Bild 4 (2 Zeugen)

4-5) -

6)Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit Plagen aller Art, sooft sie wollen.

7-14) -

Fortsetzung: > hinter Kap. 15. - Zeile 32- Po (7)

=

Zeile 28- Po (1) - bis Po (7) > Bild 3

8. Fortsetzung (von 8.1-5):

6) Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet zu blasen.

7)Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.

Zeile 34- Pl (1) - bis Pl (7) > Bild 5

16.1) -

2) Und der erste ging hin und goss seine Schale aus auf die Erde; und es entstand ein böses und schlimmes Geschwür an den Menschen, die das Zeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten.

Zeile 28- Po (2)

8.8) Und der zweite Engel blies seine Posaune; und es stürzte etwas wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut,

9)und der dritte Teil der lebendigen Geschöpfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet.

Zeile 34- Pl (2)

16.3) Und der zweite Engel goss aus seine Schale ins Meer; und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und alle lebendigen Wesen im Meer starben.

Zeile 28- Po (3)

8.10) Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der

Wasserströme und auf die Wasserquellen.

11)Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.

Der wissenschaftliche Name (griechisch) für Wermut lautet: Artemisia absinthium (Absynth).

Das ätherische Öl des Wermuts ist leicht giftig - Nervengift. (geistlich: Die Bibel ist ein Märchenbuch > Internet)

Zeile 34- Pl (3)

16.4) Und der dritte Engel goss aus seine Schale in die Wasserströme und in die Wasserquellen; und sie wurden zu Blut.

5)Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: Gerecht bist du, der du bist und der du warst, du Heiliger, dass du dieses Urteil gesprochen hast;

6)denn sie haben das Blut der Heiligen und der Propheten vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind's wert.

7)Und ich hörte den Altar sagen: Ja, Herr, allmächtiger Gott, deine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht.

Zeile 28- Po (4)

8.12) Und der vierte Engel blies seine Posaune; und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, sodass ihr dritter Teil verfinstert wurde und den dritten Teil des Tages das Licht nicht schien und in der Nacht desgleichen.

13)Und ich sah, und ich hörte, wie ein Adler mitten durch den Himmel flog und sagte mit großer Stimme: Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen wegen der anderen Posaunen der drei Engel, die noch blasen sollen!

Zeile 34- Pl (4)

16.8) Und der vierte Engel goss aus seine Schale über die Sonne; und es wurde ihr Macht gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuer.

9)Und die Menschen wurden versengt von der großen Hitze und lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und bekehrten sich nicht, ihm die Ehre zu geben.

Zeile 28- Po (5)

9.) > Bild 3

1) Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des

Abgrunds gegeben.

2)Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg auf ein Rauch aus dem Brunnen wie der Rauch eines großen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens.

3)Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde, und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.

4)Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten nicht Schaden tun dem Gras auf Erden noch allem Grünen noch irgendeinem Baum, sondern allein den Menschen, die nicht das Siegel Gottes haben an ihren Stirnen.

5)Und ihnen wurde Macht gegeben, nicht dass sie sie töteten, sondern sie quälten fünf Monate lang; und ihre Qual war wie eine Qual von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht.

6)Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und nicht finden, sie werden begehren zu sterben und der Tod wird von ihnen fliehen.

7)Und die Heuschrecken sahen aus wie Rosse, die zum Krieg gerüstet sind, und auf ihren Köpfen war etwas wie goldene Kronen, und ihr Antlitz glich der Menschen Antlitz;

8)und sie hatten Haar wie Frauenhaar und Zähne wie Löwenzähne

9)und hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Rasseln ihrer Flügel war wie das Rasseln der Wagen vieler Rosse, die in den Krieg laufen,

10)und hatten Schwänze wie Skorpione und hatten Stacheln, und in ihren Schwänzen war ihre Kraft, Schaden zu tun den Menschen fünf Monate lang;

11)sie hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds; sein Name heißt auf Hebräisch Abaddon und auf Griechisch hat er den Namen Apollyon.

Laut "Bibel Aktuell" bedeutet der der Name Abaddon: "Verderben" - "Verzehren".

12)Das erste Wehe ist vorüber; siehe, es kommen noch zwei Wehe danach.

Zeile 34- Pl (5)

16 Antikchrist / Tier

10)Und der fünfte Engel goss aus seine Schale auf den Thron des Tieres; und sein Reich wurde verfinstert, und die Menschen zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen

11)und lästerten Gott im Himmel wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre und bekehrten sich nicht von ihren Werken.

Zeile 28- Po (6)

9.13,14) > Bild 3

13)Und der sechste Engel blies seine Posaune; und ich hörte eine Stimme aus den vier Ecken des goldenen Altars vor Gott;

14)die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Lass los die vier Engel, die gebunden sind an dem großen Strom Euphrat.

15)Und es wurden losgelassen die vier Engel, die bereit waren für die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr, zu töten den dritten Teil der Menschen.

16)Und die Zahl des reitenden Heeres war vieltausendmal tausend; ich hörte ihre Zahl.

17)Und so sah ich in dieser Erscheinung die Rosse und die darauf saßen: Sie hatten feuerrote und blaue und schwefelgelbe Panzer, und die Häupter der Rosse waren wie die Häupter der Löwen, und aus ihren Mäulern kam Feuer und Rauch und Schwefel.

18)Von diesen drei Plagen wurde getötet der dritte Teil der Menschen, von dem Feuer und Rauch und Schwefel, der aus ihren Mäulern kam.

19)Denn die Kraft der Rosse war in ihrem Maul und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze waren den Schlangen gleich und hatten Häupter, und mit denen taten sie Schaden.

20)Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, dass sie nicht mehr anbeteten die bösen Geister und die goldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, die weder sehen noch hören noch gehen können,

21)und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.

Zeile 34/35- Pl (6)

16.12) Und der sechste Engel goss aus seine Schale auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser trocknete aus, damit der Weg bereitet würde den

Königen vom Aufgang der Sonne.

13)Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen;

14)es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt, sie zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen. �

15)Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt gehe und man seine Bl�sehe. �

16)Und er versammelte sie an einen Ort, der heißt auf Hebräisch Harmagedon. (siehe Gerichts-Orte)

=

Zeile 33

15.1-4) - (Lied der Überwinder)

5)Danach sah ich: Es wurde aufgetan der Tempel, die Stiftshütte im Himmel,

Zeile 34

15.6,7) > Bild 5

8)Und der Tempel wurde voll Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft; und niemand konnte in den Tempel gehen, bis die sieben Plagen der sieben Engel vollendet waren

Bild 5

Fortsetzung von (11.14):

Zeile 32- Po (7)

11.15) > Bild 3+5

15) Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unseres

Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.

16)Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen nieder auf ihr Angesicht und beteten Gott an

17)und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der du bist und der du warst, dass du an dich genommen hast deine große Macht und herrschest!

18)Und die Völker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und zu vernichten, die die Erde vernichten.

19)Und der Tempel Gottes im Himmel wurde aufgetan, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel sichtbar; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel.

Zeile 34

16.17) Und der siebente Engel goss aus seine Schale in die Luft; und es kam eine große Stimme aus dem Tempel vom Thron, die sprach:

Es ist geschehen!

18)Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner, und es geschah ein großes Erdbeben, wie es noch nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden sind � ein solches Erdbeben, so groß.

19)Und aus der großen Stadt wurden drei Teile, und die Städte der Heiden stürzten ein. Und Babylon, der großen, wurde gedacht vor Gott, dass ihr gegeben werde der Kelch mit dem Wein seines grimmigen Zorns.

20)Und alle Inseln verschwanden, und die Berge wurden nicht mehr gefunden.

21)Und ein großer Hagel wie Zentnergewichte fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels; denn diese Plage ist sehr groß

Zeile 36 - 44

(Kap.: 17,18,19,20) -

Verlaufsliste Ib

Symbole - Begriffe:

- Antichrist: Vom Drachen (Satan, Lucifer, Chrub-5) gesteuerter Übermensch.

- Babylon: Wohnsitz einer sogenannten christlichen Weltkirche (Institution), bei der auch andere Religionen und Weltanschauungen zu finden sind.

- Berg: Mit Berg wird auch ein Reich, eine Regierungsmacht bezeichnet.

- Blut: Sinnbild für Leben (3. Mos. 17,11). ("JESUS"- Opfertod am Kreuz von Golgatha)

- Drache: zusätzlich: Schlange, Teufel, Diabolos, Vater der Lüge u. a.

- Erde: gemeint ist wahrscheinlich Israel, hatte als einziges Land eine Zusage von Gott für ewigen, irdischen Besitz (Erbteil Kanaan).

- Hörner: Symbol für Fürsten, Könige, Staats-Oberhäupter.

- Kronen: Ein Symbol für Macht.

- Meer: Menschen-Meer, Völker-Meer.

- Sterne: Als Sterne (Lichtgestalten) nennt die Bibel: Engel Gottes (Boten), geisterfüllte Leiter von Gemeinden, 12 Söhne - Gründer des

Volkes Israel (Off. 12,1), aber auch gefallene Engel, dem Satan untertan.

- Tier: Anführer (2) einer gottlosen Herrschafts-Clique - (demokratisch gewählte Diktatur - militärisch verbunden?) / (s. Zeile 11/12 - Verlaufsliste I).

- versiegeln: Bedeutet so viel wie beglaubigen, beschützen, autorisieren. (evtl. auch mit Hl. Geist)

- Wasser: Gilt auch als Symbol für Worte (geistlose), (Wortschwall - Strom).

Gerichts-Orte:

- Hes. 39,11-15 - Tal der Heerhaufen Gogs, östl. des Toten Meeres: > König des Nordens - gegen Israel. (Zeile 2 Verl.-liste I)

- Off. 16,16 - Harmagedon (Berg Megiddo -Tal Jesreel), Strecke zwischen Gaza und Damaskus: > Könige von Sonnenaufgang - gegen Israel.

(Zeile 35 Verl.-liste I)

- Joel 4,1.12.14 - Tal Josaphat / Tal der Entscheidung, nahe Jerusalem - Kidrontal: > Endgericht des Messias (Zeile 42/43 Verl.-liste I)

- Sach. 14,4 - Tal Hinnom: verlängertes Kidrontal, andere Bezeichnung: (dto.)

=

Kap. 12-14

Kurzfassung

Zeile 06

12-1) Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.

Zum Verständnis von Vers 1 muss man auf 1. Mos. 37,9.10 zurückgreifen. Dort ist von Jakob (Enkel von "Abraham" - Vater des Glaubens),

von Gott in "Israel" unbenannt, die Rede.

Dessen Sohn Joseph hatte einen ähnlichen Traum, bezogen auf die Familie Jakobs (Israel) mit den 12 Söhnen (Sterne).

Aus dieser Familie stammt später JESUS (Gottes- und Menschen-Sohn) - Erlöser der Menschen, zukünftiger, sichtbarer Welt-Herrscher von

Jerusalem aus, Bräutigam der zu Entrückung kommenden Brautgemeinde -> Vers 2+5.

Sohn bedeutet damit "Jesus Christus" als Ganzes, eine Einheit, sprich: 4-E = 4-Einigkeit.

2)Und sie war schwanger und schrie in Kindsnöten und hatte große Qual bei der Geburt.

Zeile 07

3)Und es erschien ein anderes Zeichen am Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen,

4)und sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor die Frau, die gebären sollte, damit er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind fräße.

Drache, bzw. Satan, Lucifer, Cherub-5 (gekrönt) und der dritte Teil der Engelwelt: gefallene Lichtgestalten - Dämonen.

(Zeile 08)

5)Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte mit eisernem Stabe. Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron.

(Der Christus - Jesus und seien Brautgemeinde - im Himmel werden sie auch Söhne Gottes genannt)

6)Und die Frau entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, bereitet von Gott, dass sie dort ernährt werde tausendzweihundertundsechzig Tage.

7)Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel,

8)und sie siegten nicht und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel.

9)Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.

Zu Vers 9 gibt es im Artikel "lucifer contra 3-e.htm" eine Grafik: Waage bzw. Wippe. (Absturz-2)

10)Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus; denn der Verkläger unserer Brüder ist verworfen, der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott.

11)Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod.

12)Darum freut euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh aber der Erde und dem Meer! Denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat.

13)Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte.

14)Und es wurden der Frau gegeben die zwei Flügel des großen Adlers, dass sie in die Wüste flöge an ihren Ort, wo sie ernährt werden sollte eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit fern von dem Angesicht der Schlange.

15)Und die Schlange stieß aus ihrem Rachen Wasser aus wie einen Strom hinter der Frau her, um sie zu ersäufen.

16)Aber die Erde half der Frau und tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache ausstieß aus seinem Rachen.

17)Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die Übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu.

18)Und er trat an den Strand des Meeres.

Die beiden Tiere

Zeile 11

13.1)Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen.

2)Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.

3)Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier,

4)und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich und wer kann mit ihm kämpfen?

5)Und es wurde ihm ein Maul gegeben, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ihm wurde Macht gegeben, es zu tun zweiundvierzig Monate lang.

6)Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und sein Haus und die im Himmel wohnen.

7)Und ihm wurde Macht gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ihm wurde Macht gegeben über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen.

8)Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht vom Anfang der Welt an geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist

> 18) >.

9)Hat jemand Ohren, der höre!

10)Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; wenn jemand mit dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen!

Zeile 12

11)Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.

12)Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war.

13)Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen;

14)und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war.

15)Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.

16)Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn

17)und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens

(Zeile 11)

18)Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist

(6 6 6) sechshundertundsechsundsechzig.

Das Lamm und die Seinen

Zeile 39

14.1)Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihrer Stirn.

2)Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie die Stimme eines großen Wassers und wie die Stimme eines großen Donners, und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.

3)Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Gestalten und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen außer den hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.

4)Diese sind's, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich; die folgen dem Lamm nach, wohin es geht. Diese sind erkauft aus den Menschen als Erstlinge für Gott und das Lamm,

5)und in ihrem Mund wurde kein Falsch gefunden; sie sind untadelig.

Die Botschaft der drei Engel

Zeile 40

6)Und ich sah einen anderen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern.

7)Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!

Zeile 36

8)Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getränkt alle Völker.

9)Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand,

10)der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.

11)Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt

=.

12)Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!

13)Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.

Ernte und Weinlese

Zeile 42

14)Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke. Und auf der Wolke saß einer, der gleich war einem Menschensohn; der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel.

15)Und ein andrer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke saß, mit großer Stimme zu: Setze deine Sichel an und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist reif geworden.

16)Und der auf der Wolke saß, setzte seine Sichel an die Erde und die Erde wurde abgeerntet.

17)Und ein andrer Engel kam aus dem Tempel im Himmel, der hatte ein scharfes Winzermesser.

18)Und ein andrer Engel kam vom Altar, der hatte Macht über das Feuer und rief dem, der das scharfe Messer hatte, mit großer Stimme zu: Setze dein scharfes Winzermesser an und schneide die Trauben am Weinstock der Erde, denn seine Beeren sind reif!

19)Und der Engel setzte sein Winzermesser an die Erde und schnitt die Trauben am Weinstock der Erde und warf sie in die große Kelter des Zornes Gottes.

20)Und die Kelter wurde draußen vor der Stadt getreten, und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume der Pferde, tausendsechshundert Stadien weit.

=

Aus dem Lied der Überwinder - Zeile 33

15.4) Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig! Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine gerechten Gerichte sind offenbar geworden.

H i n w e i s e:

Abgesehen von den im Artikel "Countdown" bereits genannten Handlungen, nachfolgend noch einige Kennzeichen:

König des Nordens

Wenn äußerster Norden geographisch gemeint ist, befindet sich dort, fast genau oberhalb Jerusalem, ein Regierungssitz,

ungefähr auf dem gleichen Längengrad (Differenz ca. 2 Grad).

Um, wie in Daniel 11,40.41 beschrieben, viele Schiffe in die Richtung Mittelmeer zu steuern, muss eine nahe gelegene Meeresenge

ungehindert passierbar sein. Man hört schon was von "Säbelrasseln" - ergänzend dazu auch Hesekiel. 38,4.

Könige vom Aufgang der Sonne

Off. 16,12 beschreibt die Wegbereitung der genannten Könige, hin in das gelobte Land.

Dazu gehört aber, dass zuvor der Strom Euphrat austrocknet.

Denkbar ist, dass zu dem von Gott festgesetzten Zeitpunkt, das Wasser von der Euphrat-Quelle direkt in mehrere,

bereits vorhandene, Staubecken umgeleitet wird. Der Euphrat würde dadurch austrocknen.

Europa (10-Staatenbund: 12-3+1=10) > Dan. 7,7.8 / 24-26

In Off. Kap. 13,1 geht es um ein Gebilde von einem Tier mit Kronen und Hörnern aus dem Meer steigend.

Der Prophet Daniel (Kap. 2,29-35) erklärt seinem König "Nebukadnezar" dessen Traum von einem

ungewöhnlichen Standbild: Es handelt sich dabei um 4 Weltreiche in Folge.

In Frage kommen da zuletzt auch das Weltreich "Alexander der Große" und das "Römische Weltreich".

Um die Jahre 400 n. Chr. wurde Letzteres geteilt in ein West- und Oströmisches Reich.

In Kap. 2,33 (Dan.) wird dieser Vorgang anhand von 2 Schenkeln - 2 Füße - 10 Zehen verdeutlicht.

Diese beiden Schenkel mit Füßen sind in der heutigen Zeit wieder erkennbar in der Gestalt der Europäischen Union "EU".

Im Sinne der Bibel ist diese zwar noch nicht voll ausgereift, aber der Ruf nach einer

"Europäischen Regierung" ist schon zu hören. (s. Zeile 11 - Verl.-liste)

Karte Europa und Römisches Weltreich:

Babylon

Hin und wieder liest man in den Medien über intensive und herzliche Bemühungen, alle Religionen

und Weltanschauungen unter ein Dach zu sammeln.

Moral

Zu diesem Thema muss man wohl nicht mehr viel sagen. Kritische Stimmen hierzu (falls vorhanden)

werden möglichst zum Schweigen gebracht.

Der Sohn Gottes "JESUS" sagt in Matthäus 24,37.38 gekürzt folgendes:

Denn wie es in den Tagen Noahs war, . . . vor der Sintflut - 1. Mos. 6,1-5.

Bekanntlich wurde die besagte Familie Noah als einzige gerettet. Laut Vers 8 fand Noah (der nach Adam überlebende Stammvater

aller nach der Sintflut geborenen Menschen) Gnade vor seinem Schöpfer.

Wer sein Leben liebt, dem ist zu empfehlen, sein Dasein - so wie Noah - mit seinem Schöpfer zu ordnen.

Wie das geht, steht in der Apostelgeschichte, Kap. 2,37.38:

Als sie aber das hörten, ging es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Ihr Männer,

liebe Brüder (gleichen Stamm-Vater: Noah), was sollen wir tun?

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung

eurer Sünden (= Glaubens-Taufe -

kein Besprenkeln, keine Baby-Taufe, die können noch nicht sündigen), so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

Daraus folgende Perspektive:

Joh. 1,12

Wie viele ihn (JESUS) aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.

! ! ! Benötigt wird eigentlich nur ein eigenständiger, mutiger Glaubensschritt.

= = =

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Juli 2016

W. B.

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