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Ursprung

Ein materielles Universum aus dem s. g. Nichts?

Diese Frage steht über den Artikel: < Kurzfassung > (sh. Art. EsN-Recherche)

Um das zu verstehen, bleibt einem Homo sapiens nichts anderes übrig, als einen lebendigen

Schöpfer-Gott zu akzeptieren. Um IHN genauer kennenzulernen benötigt man die Bibel.

Der 1. Satz im 1. Buch Mose, Kap. 1, Vers 1 (Einleitung Schöpfungsbericht) lautet:

1) Zu Anfang schuf Elohim (hebräisch) = "Drei-Einigkeit"

. . . .  die Himmel und die Erde.

Frage, wie machte ER das?

Dazu Johannes, Kap. 1, Verse 1 und 3:

1) Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

3) Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht,

was gemacht ist.

Beim Propheten Jeremia, Kap. 23,29 heißt es:

29) Ist mein Wort nicht wie Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der

Felsen zerschmeißt?

Das zeugt von Energie!

Fakt ist: Von Menschen gesprochene Worte ohne ein Medium (z. Bsp.: Luft) bewirken nichts.

Es sieht so aus, dass dem Schöpfer die im Artikel < EsN-Recherche > beschriebenen "EsN"

als Medium zur Verfügung standen und stehen.

Nur so ist der genannte Artikel in Verbindung mit den zitierten Bibelworten zu verstehen.

Eine logische Folgerung:

Die weitere Entwicklung über EsN¥ bis zu den top-Quarks lässt darauf schließen, dass die

4 Grund-Naturgesetze (schwache, starke, elektromagnet. Wechselwirkung und Gravitation)

bereits bei der Erschaffung des Universums vorhanden waren.

Was man als nächstes aus dem Schöpfungsbericht erfährt, 1. Mos. 1. ab Vers 2,

> (Konkordante Übersetzung), gekürzt:

2) Und die Erde (materielle Schöpfung) wurde ein Chaos und inhaltslos, und der Geist

Elohims (Dreieinigkeit) vibrierte (Wellenmodulation?) über der Fläche des Wassers.

(Wasserstoff?)

Bis zu Vers 3 vergehen ca. 380.000 Jahre. (Zeitpunkt der Entkopplung von Strahlung

<Photonen> und Materie)

Wenn es heißt: . . . und der Geist Elohims vibrierte über der Fläche des Wassers,

geschieht das, was ein Programmierer (Abbild des Schöpfers) auch tut, er benutzt zuerst

seinen Geist.

In diesem Fall geht es um die Programmierung weiterer anorganischer und chemischer

Verbindungen aus denen später auch Moleküle entstehen, bis hin zu den Bausteinen für

die DNA.

Dieser Vorgang erfolgt - wie bekannt - über die Bit-Programmierung, so wie in der Grafik

dargestellt.

In Vers 3 heißt es:

3) Da sagte Elohim: Es werde Licht! Und es wurde Licht. (Photon) . . .

4) . . . Dann schied Elohim das Licht von der Finsternis. (physikalisch = Entkopplung) (V. 5)

Vollendung 1. Schöpfungstag!

. . .

Ab Vers 6 bis 8 der Bibel geht es mehr oder weniger um den Zeitraum, in denen Sterne,

auch der Planet Erde, sowie Galaxien entstanden, ab ca. 100 Mio. Jahre nach dem Urknall.

Vollendung 2. Schöpfungstag!

. . .

9) . . .

10) Elohim nannte das Trockene Land, und den Zusammenfluss der Wasser nannte Er Meere.

11) Dann sagte Elohim: Es grüne die Erde mit Pflanzenwuchs: mit Kraut, das Samen aussät,

und dem Fruchtbaum, der Samen in sich trägt und der auf der Erde Frucht bringt für

seine Art (Verse 12,13)

Vollendung 3. Schöpfungstag!

. . .

! ! ! Folgender Tatbestand muss an dieser Stelle berücksichtigt werden > 1. Mos 2, 4-7:

4) . . . Als Jewe <Eloi> (Vater + Hl. Geist) Elohim (Vater + Hl. Geist + Sohn) Erde und

Himmel machte,

5) war noch alles Strauchwerk des Feldes und der Erde nicht vorhanden, . . . denn Jewe

Elohim hatte es nicht regnen lassen auf der Erde, und es war kein Mensch da,

um den Boden zu bedienen.

Erst während Schöpfungstag 4:

6) Doch Nässe stieg von der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Bodens.

> Zwischen Vers 6 und 7 liegt noch der Schöpfungstag 5 (etwas verwirrend), danach

kommt der Schöpfungstag 6:

7) Dann formte Jewe Elohim den Menschen aus Erdreich vom Boden und hauchte

Lebensodem in seine Nase und der Mensch wurde eine lebende Seele.

Unglaublich:

Durch diese Ergänzung zu den 6 Schöpfungstagen offenbart der Schöpfer einem seiner

Geschöpfe (Verfasser der Genesis) schon einiges aus der Frühgeschichte des Universums.

Etwas zu Vers 5):

Die Voraussetzungen für eine Vegetation und niedrige Lebewesen wurden bereits während

des 3. Schöpfungstages gelegt und auch die dazugehörende DNA programmiert.

Siehe Zitat *(1)

Vers 6) war erst möglich während des 4. Schöpfungstages:

. . .

So lautet es in 1. Mos 1. 14-19 zum 4. Schöpfungstag:

14) Dann sagte Elohim: Es werden Leuchten in der Atmosphäre der Himmel, um den Tag

von der Nacht zu scheiden, damit sie Zeichen für bestimmte Zeiten, für Tage und

Jahre, seien. (Vers 15)

16) Elohim machte zwei große Leuchten, die größere Leuchte zur Beherrschung des Tages

und die kleinere Leuchte zur Beherrschung der Nacht, und auch die Sterne.

Verse 17-19) . . .

Vollendung 4. Schöpfungstag!

. . .

Was Wissenschaftler inzwischen festgestellt haben:

Die Erde muss wegen unterschiedlichem Wasser und wesentlich schwererer Elemente älter

sein als die Sonne.

Siehe Zitat *(2)

. . .

Weiter geht es mit 1. Mos 1. ab Vers 20, zu den Schöpfungstagen 5 und 6:

20) Dann sagte Elohim: Es errege sich das Wasser mit sich regenden Wesen, lebenden

Seelen, und es fliegen Flügler über die Erde auf der Fläche der Atmosphäre der

Himmel. Und es geschah so.

21) Elohim erschuf die großen Seeungetüme . . .

22) Elohim segnete sie . . . Vers 23)

Vollendung 5. Schöpfungstag!

. . .

24) Dann sagte Elohim: Es bringe die Erde lebende Seelen hervor, ein jedes nach seiner Art:

Haustiere, Kriecher und Wildgetier der Erde, jedes nach seiner Art.

25) . . .

26) Dann sagte Elohim (Dreieinigkeit): Lasst Uns Menschen machen in Unserem Bild und

Uns gleichgestaltet . . .

27) So erschuf Elohim den Menschen in Seinem Bild, im Bild Elohims erschuf Er ihn:

männlich und weiblich erschuf Er sie.

28) Elohim segnete sie, und Elohim sagte zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch,

erfüllt die Erde und unterwerft sie euch . . .

29,30) . . .

31) Und Elohim sah alles, was Er gemacht hatte: und siehe, es war sehr gut.

Vollendung 6. Schöpfungstag!

. . .

1. Mos. 2,2

Am sechsten Tag beendete Elohim Sein Werk, das Er gemacht hatte, und am siebenten Tag

feierte Er von all Seinem Werk, das Er gemacht hatte.

Ein Ruhetag

Die Erschaffung eines Geistwesens (Mensch) und die Voraussetzungen für Leben, sowohl

organisch als auch anorganisch waren hiermit abgeschlossen.

Abschluss nach 6 Schöpfungstagen!

. . .

Ab jetzt trägt der Mensch Mit-Verantwortung für die Schöpfung.

Es folgen ca. 4.000 Jahre bis zur Geburt JESUS CHRISTUS, das Licht der Welt, der helle

Morgenstern. Als Folge davon die Entstehung der Brautgemeinde Jesu, die während ca. weiteren

2.000 Jahren vollendet wird, die Zeit, in der die Menschheit heute lebt.

Danach ein Ruhetag für die gesamte Schöpfung, ca. 1.000 Jahre.

Näheres zu Brautgemeinde über den obigen Link: Home > 4-E/ < Übersicht ÜS

. . .

Zitat aus *(1):

Forscher haben nach eigenen Angaben das bislang älteste Pflanzen-Erbgut entziffert. Sie

entschlüsselten die DNA von 6000 Jahre alten Gerstenkörnern aus einer Höhle in der Nähe

des Toten Meeres in Israel, wie die Forscher im Fachblatt "Nature Genetics" schreiben.

. . .

Zitat aus *(2):

Ein Teil des irdischen Wassers ist womöglich sogar noch älter als unsere Sonne selbst. Davon

sind Wissenschaftler von der University von Michigan in Ann Arbor nach umfangreiche

Modellrechnungen überzeugt. Danach stammt ein Teil der kostbaren Flüssigkeit aus der

molekularen Wolke, aus der ursprünglich auch unsere Sonne entstanden ist. Es ist damit älter

als die Sonne selbst, deren Alter man auf 4,6 Milliarden Jahre schätzt.

. . .

Dazu Werdegang, (vermutlich):

Aus irgendeiner älteren Ecke des Universums (eigene Galaxis?) kommend, wurde der Planet

Erde, zu Beginn des 4. Schöpfungstages in das bekannte Sonnensystem eingebunden,

mit u. a. 4 wichtigen Erscheinungen:

a) Durch die Sonnenwärme verdunstete vorhandenes Wasser, es konnte regnen, wie oben

beschrieben -> Voraussetzung für Leben auf der Erde!

b) Ab jetzt beginnt die Vegetation, Pflanzen und Bäume wachsen, aber es gibt noch keine

Lebewesen.

c) Die Erde als Planet umkreist regelmäßig die Sonne, sodass die Menschheit sogar ihren

Tagesablauf danach richtet und auch die Jahre (Sonnenjahr) berechnet, aber erst

nach der Vertreibung aus dem Paradies. Entsprechend der Chronologie der Bibel war

das um ca. 4000 Jahre v. Chr. und zwar anschließend an den Tag 6 der Schöpfung.

d) Möglicherweise hat die Erde auf dem Weg in das Sonnensystem Spuren einer Vegetation

(Schöpfungstag 3) verloren und andere Himmelskörper damit beglückt. Die Suche

danach ist jedenfalls voll im Gange. Nur weitere Lebewesen wird man bei aller Mühe

im Universum nicht finden, die wurden erst am 5. u. 6. Schöpfungstag erschaffen,

. . .

Hinweis

Während des 2. Schöpfungstages entstanden wohl schon die Bausteine, die zur

Programmierung einer DNA benötigt werden.

Grafik 1

Programmierung (Zitat):

Information aus: wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleinseure

Genetischer Informationsgehalt und Transkription

Bestimmte Abschnitte der DNA, die sogenannten Gene, codieren genetische Informationen,

die Aufbau und Organisation des Organismus beeinflussen. Gene enthalten "Baupläne" für

Proteine oder Moleküle, die bei der Proteinsynthese oder der Regulation des Stoffwechsels

einer Zelle beteiligt sind. Die Reihenfolge der Basen bestimmt dabei die genetische

. . .

Zitat aus *(3):

a) Bei den in den Desoxyribonukleinsäure-Molekülen (DNA) vorkommenden Basen handelt

es sich um die beiden Purinderivate Adenin und Guanin, sowie um die Pyrimidinderivate

Cytosin und Thymin

b) Die unterschiedliche Festigkeit der verschiedenen Basenpaarungen hat Auswirkung auf die

Stabilität der DNA-Doppelhelix. (Zucker-Phosphat-Rückgrat x komplementär, sh. Grafik 1)

. . .

Bemerkenswert:

Es ist erstaunlich, wie sich die komplementäre Struktur des Wellenteilchens

> EsN-¥ (Energie- und Informationsspeicher) über Elementarteilchen, Moleküle bis zu Pflanzen

(Doppelhelix) und Organen fortsetzt.

Grafik 2

Etwas zum Begriff Zeit, sowie Zeiträume:

Es entspricht nicht der Realität, wenn behauptet wird, Gott habe die ganze Schöpfung

in 6 Tagen, je 24 Stunden bewerkstelligt.

-

Lt. Bibel (Psalm 90/4) sind für den Schöpfer 1000 Jahre wie 1 Tag.

-

Die Zahl 10 ist der Abschluss des Zahlenreiches (0 - 10) mit u. a. folgenden Möglichkeiten:

a) 103 Jahre ergeben 1.000 Jahre.

Wie bereits oben erwähnt, beginnt das Zählen durch Menschen erst nach der

Vertreibung aus dem Paradies und richtet sich nach dem Sonnenjahr (365 Tage),

beginnend während des 4. Schöpfungstages.

b) 10 cm * L/B/H ergibt einen Würfel von 10 ccm und verkörpert einen abgeschlossenen

Zeitraum, den man mit x-beliebig vielen Jahren füllen kann, z. Bsp.: 1 Tag = 1000

Jahre. Dabei sind die Zeitspannen flexibel.

In Zeiträumen davor dürfte 1 Schöpfungstag wesentlich länger gedauert haben. Das kann ja

auch wissenschaftlich nachvollzogen werden.

Würde man z. Bsp. für 1 Schöpfungstag 1 galaktisches Jahr verwenden, käme man zu

folgendem Ergebnis:

Galaktisches Jahr (Info Internet)

Die Geschwindigkeit unserer Sonne auf ihrer Bahn ist durchaus beachtlich: Sie beträgt rund

225 Kilometer pro Sekunde. Für eine komplette Umrundung der Milchstraße benötigt unsere

Sonne rund 237 Millionen Jahre.

. . . Raum-Zeit

Alter von Bäumen:

Zitat aus *(4):

Das Alter von Old Tjikko wird auf mindestens 9550 Jahre geschätzt, was ihn zum ältesten

bekannten individuellen Klonbaum macht. Er ist 5 m hoch.

Zitat aus *(5):

In einigen Gebieten konnten so für einige Baumarten lückenlose Jahresringtabellen für die

letzten 10.000 Jahre erstellt werden (zum Beispiel die mitteleuropäische Eichenchronologie).

Eine fehlerfreie Dendrochronologie erlaubt es, jedem Baumring das Jahr seiner Entstehung

zuzuordnen

. . .

Alter Homo-Sapiens:

Zitat aus *(6):

a) In Marokko haben Forscher Fossilien des Homo sapiens entdeckt, die rund 300.000 Jahre

alt sind. Damit beginnt die Geschichte des modernen Menschen wohl 100.000 Jahre früher als

bislang gedacht.

b) Die Forscher fanden an der Ausgrabungsstätte auch reichlich Tierknochen, hauptsächlich

von Gazellen, die wahrscheinlich bei der Jagd erlegt wurden.

Auch etliche Steinwerkzeuge konnten geborgen werden. Sie halfen bei der Datierung: Weil

sie von ihren früheren Besitzern erhitzt worden waren, ließ sich ihr Alter mittels

Thermolumineszenzmethode bestimmen. Hier gibt der Zerfall der natürlichen radioaktiven

Elemente Aufschluss über die seit dem Erhitzen vergangene Zeit.

. . .

Zitat aus *(7):

Thermolumineszenzdatierung

wird u. a. in der Archäologie (Abkürzung TL Datierung oder allgemeiner

Lumineszenzdatierung) als Methode zur Altersbestimmung von Keramikobjekten oder

anderweitig gebrannten Artefakten verwendet. Ebenso kann die Thermolumineszenz auch zur

Datierung von Sedimenten genutzt werden. Dann wird das Ereignis der letzten Belichtung

durch Sonnenlicht datiert. Die Thermolumineszenz dient dabei als Ergänzung zur

Radiokohlenstoffdatierung (auch: C14-Datierung), insbesondere dort, wo Datierungen jenseits

der begrenzten Reichweite der C14-Datierung benötigt werden oder wo kein organisches

Material zur Verfügung steht

Archäologische Anwendung

Die Genauigkeit der Methode ist begrenzt. Sie liegt bei etwa 10% des Alters der Probe. Ihre

Reichweite beträgt mehr als 50.000 Jahre, abhängig vom verwendeten Dosimeter und der

Dosisleistung. Unter guten Voraussetzungen wurden auch 500.000 Jahre erreicht.

-

Zitate aus *(8):

a) Die Radiokarbonmethode,

auch Radiokohlenstoffdatierung, 14C; C14-Datierung oder Radiokarbondatierung

(Radiocarbondatierung) ist ein Verfahren zur radiometrischen Datierung

kohlenstoffhaltiger, insbesondere organischer Materialien. Der zeitliche Anwendungsbereich

liegt zwischen 300 und etwa 60.000 Jahren.

-

b) Nachweisgrenze

Die Nachweisgrenze von 14C liegt bei 1 Teil pro Billiarde (ppq), entsprechend einer

Konzentration von etwa einem Tausendstel der Menge an 14C in einer frischen Probe, und

wird durch Beschränkungen der Messgeräte sowie in sehr geringen Mengen vorhandenes

"Untergrund-14C" aus anderen Quellen bestimmt. Durch den radioaktiven Zerfall nimmt die

Menge von 14C mit der Zeit ab. Nach 10 Halbwertszeiten, das sind ca. 57.300 Jahre, liegt der

Anteil unterhalb der Nachweisgrenze. Die Radiokarbonmethode ist daher nur für jüngere

Proben anwendbar. Für die Altersbestimmung erdgeschichtlicher Fossilien z. B. in Bernstein,

Braunkohle, Steinkohle oder Diamanten, ist sie unbrauchbar

-

c) Kalibrierung

Ende der 1950er Jahre stellten Wissenschaftler nämlich fest, dass die Produktion von

14C-Isotopen und damit der 14C-Gehalt der Atmosphäre im Verlauf der Erdgeschichte erheblichen

Schwankungen unterworfen war und ist,[10][11] was durch kurz- und langfristige Zyklen der

Sonnenflecken sowie Schwankungen des Erdmagnetfeldes verursacht wird

-

Kommentar zu *(6-8):

*(6) In Marokko haben Forscher Fossilien des Homo sapiens entdeckt, die rund 300.000 Jahre

alt sind.

Das klingt ein wenig seltsam und irreführend, allerdings nützlich für die Evolutionstheorie!

Worin bestand denn wohl die Nahrung dieser Prototypen, wenn andere Forscher den wohl

ältesten Baum nur auf 9.550 Jahre geschätzt haben? Tiere gab es vor 300.000 Jahre auch

noch nicht.

Rechnet man die 3 Schöpfungstage 4/5/6 mit ca. je 1.000 Jahre, zuzüglich ca. 6.000 Jahre

seit der Vertreibung aus dem Paradies, bis heute (2018 = ca. 9.000 Jahre +), sieht das Ganze

schon realistischer aus.

Die Menschen Adam und Eva wurden aber erst während des 6. Schöpfungstages erschaffen

(vor gut 6.000 Jahre).

Mit der Familie Noah (8 Personen beginnt die Menschheitsgeschichte neu, mit folgender,

möglichen Rechnung:

Weltbevölkerung seit Noah, ca. 2500 v. Chr. bis 2.000 n. Chr. (grob geschätzt)

23.041.527.509,979 = 180x _ bei x = 41,1

8 Personen = 4 Ehepaare, bei einer Wachstumsrate von 1,1% pro Generation,

4500 Jahre = 180 Generationen = 4 je 100 Jahre.

-

Entsprechend dem Forschungsergebnis (Homo-sapiens = 300.000 Jahre alt), müsste

die Erde rundum mit Skeletten bedeckt sein, man findet sie nur vereinzelt.

Da scheint etwas (mit den Messmethoden) nicht zu stimmen, wie auch jüngste Funde

(mehrere Zähne in einer Höhle) vermuten lassen.

Zahnschmelz und Zement (Bestandteil eines Zahnes) sind anorganischer Natur, wurden

jedoch vermutlich nach der folgenden Methode datiert:

-

Die Messmethode: Thermolumineszenzdatierung (sh. Zitat *(7) eignet sich zwar für die

Ermittlung des Alters von Steinen, man kann aber nicht gleichzeitig damit auf das Alter der

danebenliegenden Knochen schließen.

-

Auch die Radiokarbonmethode ist nicht sonderlich tauglich, sh. Zitat*(8)

Manko:

Bei c) Kalibrierung wurden Einwirkungen durch die Sintflut nicht berücksichtigt, welche

nach biblischer Übermittlung um ca. 2.500 Jahre v. Chr. stattfanden.

Lt. Bibel ist die Arche Noah auf den Berg Ararat (Türkei) gelandet, ca. 5.100 m hoch.

Bis zu dieser Höhe stieg das Wasser. Vermutlich war es eine durch Sonneneinwirkung

geschmolzene Eiswolke. Diese könnte zu jener Zeit aus einer kälteren Ecke der Galaxis

kommend die Erd-Umlaufbahn gekreuzt haben. Wohl nicht mehr nachprüfbar.

Es liegt nahe, dass der hohe Wasserdruck bei sämtlichen Messungen nicht einkalkuliert

wurde.

Das betrifft besonders Messungen für Knochen bzw. Skelette, die mehrheitlich aus

der Zeit vor der Sintflut stammen.

. . .

Rotiert das Universum:? (noch etwas zum Ursprung, siehe oben)

In vorherigen Artikeln wurde diese Frage schon einmal beantwortet und zwar mit ja.

Es wurde auch vermittelt, dass aus einer externen Energiequelle über den magnetischen

Himmels-Südpol (geographischer Nordpol) eine sogenannte EsN-Strahlungsenergie das

Universum durchströmt und das der magnetische Nordpol des Universums in der Nähe

des Cold Spot liegen müsste. Wie bei der Erde entsteht so eine Art Drehachse, die für

eine wohl geringe Rotation (einschließlich Krümmung) mitverantwortlich ist.

Die Wissenschaft ist diesem Phänomen auf die Spur gekommen, ist erstaunt und spricht

von einem Dunklen Fluss.

Zitat aus *(9):

Ist die Milchstraße Teil des Dunklen Flusses?

Doch wenn die raffinierten Messungen mithilfe von rund 1000 Röntgen-Galaxienhaufen

richtig sind, müsste die Milchstraße ein Teil des Dunklen Flusses sein. Dann würde auch die

Erde in dieser kosmischen Strömung mitschwimmen."

Damit nicht genug: Sogar das ganz Universum könnte sich bewegen, also der Raum selbst.

Darauf deutet eine Analyse von über 100.000 Galaxien hin. Ihr Drehsinn scheint nicht zufällig

verteilt zu sein, sondern auf eine kosmische Vorzugsrichtung zu verweisen

dazu der Cold Spot

Zitat aus *(10)

Eine mögliche Erklärung für die kalte Stelle ist ein riesiger Leerraum (ein sogenannter

Supervoid) zwischen ihr und der Erde:

. . .

Zum Abschluss:

Es gibt ein sehr schönes Lied, ein Lob auf den großen und erhabenen Schöpfer der sichtbaren

und unsichtbaren Schöpfung: (nur der Anfang >)

> Wenn ich bedenke, Deiner Hände Werk; Sonne, Mond Sterne, die Du gemacht . . .

Zum Vergleich, die Relationen (Jes. 40.15):

Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Einer und wie ein Sandkorn auf der

Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein.

Die andere Seite der Medaille (Joh. 3.36):

Wer an den Sohn (Jesus Christus) glaubt, der hat das ewige Leben.

Als Einzelner (über 7 Mia. Unikate - nicht geklont) kann man nur staunen und Danke sagen!

. . .

Jan. 2018

W. B.

Seitenanfang

. . .

*Quellenangabe:

*(1):

https://www.ruhrnachrichten.de/Nachrichten/Forscher-entschluesseln-aelteste-Pflanzen-DNA-111569.html

*(2):

http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltraum/woher-stammt-das-wasser-die-erde-war-stets-ein-feuchter-planet-13246191.html

*(3):

http://flexikon.doccheck.com/de/Basenpaar

*(4):

https://de.wikipedia.org/wiki/Old_Tjikko

*(5):

https://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie

*(6):

http://www.br.de/themen/wissen/homo-sapiens-marokko-100.html

*(7):

https://de.wikipedia.org/wiki/Thermolumineszenzdatierung

*(8):

https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode

*(9):

http://www.wissenschaft.de/erde-weltall/astronomie/-/journal_content/56/12054/9108326/Rotiert-unser-Universum%3F/

*(10):

https://de.wikipedia.org/wiki/CMB_Cold_Spot

= = =