"E s N"-Recherche           zurück zu: Das "EsN"

Bei diesem Artikel geht es um eine logische Folgerung aus den Beiträgen unter den Titeln:

/Weltbild.htm > /Weltbild-II.htm > /Das-EsN.htm

und damit um die Suche nach der Existenz von "EsN" (Eine Neu-Berechnung)

Zuerst die materielle Sichtweise: (obwohl zweitrangig)

Meine persönliche Theorie - (rein mathematisch - ohne die letzten Feinheiten) > ein Denkanstoß.

Berücksichtigt werden dabei sowohl wissenschaftlich ermittelte Werte als auch biblische Hinweise.

Notwendige Kommentare und ein Nachwort (gleichzeitig Vorwort) hierzu am Ende des Artikels.

=

Zu Beginn dieser Artikelreihe gab es die Aussage, dass die gesamte sichtbare Schöpfung nur durch

1 Ur-Teilchen zustande gekommen sein könnte. Dieses Teilchen wurde nach einiger Zeit als

ein mit "E nergie bestücktes, s chwingendes N ichts", sprich: "E s N" betitelt. (EsN)

Gemeint ist eine masselose, modulierte Energie - Teilchen - Welle von außerhalb des Universums.

Es handelt sich beim EsN um den Vorläufer für die mit seiner Hilfe erzeugten "EsN" (unendlich).

Diese nur Energie -Wellen -Teilchen sind dann im weiteren Verlauf die Bausteine für:

Photon (Licht), Gluon, Quarks u. a.

Für so eine Aussage muss es natürlich eine logische Begründung geben, die auch einer

wissenschaftlichen und mathematischen Nachprüfung Stand hält.

> Diese Aufgabe bleibt den entsprechend ausgebildeten Wissenschaftlern vorbehalten

=

Berechnet werden nur Zahlen, teilweise geänderte Kommastellung, keine Potenzen, maximal 8 Stellen

nach dem Komma, daher auch entsprechende Rundungen:

Folgende Werte und feste Konstanten kommen zum Einsatz:

c = Lichtgeschwindigkeit = 299 792,458 km/s (allgemein)

p = Die Zahl Phi = 3,14 159 265 - 2p = 6,283 185 31

Ћ = Plancksches Wirkungsquantum = 6,582 119 514 eV*s - (Stand 01/2017 - Wikipedia)

w = Kreisfrequenz

n = Lichtgeschwindigkeit (Neu-Berechnung)

Vorgaben:

1- EsN = Teilchenwelle (wie Fadenstück (String)

L- EsN = Wellenlänge = 1/3p = 1,047 197 55 / 3 > siehe >Anhang

d- EsN = Durchmesser = 1

d- EsN = Durchmesser 2r = 1

l- EsN = Wellenlänge (U = Umfang) = 3,14 159 265 = (d * p) > (unabhängig von lc)

E- EsN = Energie- EsN = 1,047 576 85

E- EsN = 6,582 119 514 = (E- EsN * 2p)

Dieser Wert ist bereits im Planckschen Wirkungsquantum enthalten. (ohne eine Erklärung, wie u. woher)

Ћ 6,582 119 514 eV*s / 6,283 185 31 (2p) = 1,047 576 85 (E- EsN)

Frage: Wie kommt dieser Wert zustande?

Offensichtlich nur durch eine erhöhte Lichtgeschwindigkeit vor Eintritt in das Universum.

Diese beträgt entsprechend der Einstein-Formel > E = mc2 - (m = 0) :

n-EsN = Ö(1-EsN / 1,047 576 85) * 10 = Ö 9,545 839 = 3,08 963 412 = 308 963,41 km/s

! ! ! Das gilt nur bis zum Eintritt in das Universum

Probe: Ћ = (E- EsN) = 6,283 185 31 (2p) / (9,545 839 / 10) = 6,582 119 514 eV*s

Schritt I

1) Aus der Teilchen-Welle: L- EsN > Wellenlänge = 1/3p = 1,047 197 55 entsteht nach

> 1 Durchgang (siehe Zeichnung)

das Wellen-Teilchen: l- EsN = Wellenlänge = (U = Umfang) = 3,14 159 265 * 2 (Spin 1 u. -1)

mit der Kreisbahn-Schwingung w = 6,283 185 31 (2p)

Schritt II

E- EsN multipliziert mit w (der Kreisbahn-Schwingung) ergibt

1 E- EsN = 6,582 119 514 = (E- EsN * 2p) > > > identisch mit Ћ

= 1,047 576 85 * 6,283 185 31 = 6,582 119 514 (E-EsN = endlos) > (2*p = Kreisbahn-Schwingung mit Partner).

(schwache Wechselwirkung, Gravitation I ?)

Schritt III

Im rechten Teil der Zeichnung erkennt man, wie es mit E- EsN (bzw. Ћ) weitergeht:

Nach der Formel: (Ћ/10) * w) = (6,582 119 514 / 10) * 6,283 185 31 erhält man den Wert

für das Ephon = 4,135 667 67 eV

1) = 4,135 667 eV = 1/3 von l- EsN = (120 Grad) > wird für das Thema "Licht" benötigt >

2) = 8,271 335 eV = 2/3 "

3) = 12,407 003 eV = 3/3 "

> auch: (3 * E-EsN * 2p 2) / 10) < , (statt 3 * E-EsN = p * 1,00036221)

1 = zuständig für die Elektroschwache Wechselwirkung

2 = für die Gravitation II ? > b)

3 = für die Starke Wechselwirkung?

Bemerkung:

a) Die Differenz zwischen E- EsN und L- EsN (Wellenlänge = 1/3p) beträgt 0,000 3793

Der dazugehörende Faktor hat den Wert: > 1,04757685 / 1,04719755 = 1,00036221,

ein möglicher Kandidat für die "Kosmologische Konstante"?

(> 1 / 1,36220367 = 0,73410461 - lt. Wikipedia = ca. 0,7 abgeschaetzt)

- -

Die Elementarladung: e = V * i = 1,602 1766209

V = (1 / 2p ) * 10 = 1,591 549 43 eV-s (Kreisbahn-Schwingung)

i = 6,626070040 erg / 6,582119514 eV = 1,00667726

alternativ:

i = (p / 3 -1)2 * 3 (Durchgaenge) +1 = 1,0066828265

geht auch:

- E-EsN * 2p * i (alternativ) = h erg (6,6261066756)

- h eV (4,135667662) * 10 / h erg = 6,2414746148 = 1 C (Coulomb)

- 2p (V) / C = i = 1,0066828265

- 10 / C = e = 1,602 185 478 706

 

- -

> Übrigens: E-EsN = (p * 1,00036221) / 3 (Durchgänge) = 1,047 576 85 <

Die Mehr-Energie - hervorgerufen durch den ständigen Strahlungsdruck von außerhalb

des Universums - ist wohl verantwortlich für die fortwährende Expansion des Universums

und damit Bestandteil der "Dunklen Energie".

Eine abgeänderte Einstein-Formel könnte evtl. auf der Suche nach der "Dunklen Energie" helfen?

Sie lautet: E = m * (32 * (L *s))

Dabei gilt: m = 0 // anstelle c = 3 (für 3 Durchgänge) // s = sec. // h 1 = h eV / 2p

L = E-EsN {h 1} / (1/3 p = 1,0475768565 / 1,047197551 = 1,00036220992

r = h 1 / (m * L * 3) = 0,34906585

l (u) = r * 2 * p = 2,193245423

n = (1 / l ) * 3 = 1,367835978

E = n * h eV = n * 6,582119514 = 9,0032598864 > > > Faktor.: » 1,000 000 000 310 998

E = m * (32 * (L * s)) = 9 * 1,00036220992 * 1 s = 9,0032598892 = fast identisch.

Diese Übereinstimmung funktioniert bei > E = m * c2 < nicht!

=

b) Bezüglich der Gravitation im Universum:

2/3 von 1- EsN = 6,666 666 66 * Faktor2: 1,000362212 = 6,671 496 8 könnte ein Kandidat für die

Basis-Gravitations-Konstante sein?

Der offizielle (veränderliche) Wert liegt bei 6,673 84 (Stand 01/2017 - Wikipedia)

=

c) Aus L- EsN = Wellenlänge = 1/3p = 1,047 197 55 kann man die Zahl p konstruieren,

aber auch ein Dreieck mit 3 gleichen Seitenlängen.

2 solcher 3-Ecke (aus 2p bzw. w) komplementär übereinandergelegt ergeben ein 6-Eck,

> Symbol einer bekannten National-Flagge.

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Die hier eingefügte Zeichnung veranschaulicht (ohne Maßstab), wozu die ganze, vorhergehende

Rechnerei benötigt wird. Darunter die erforderlichen Erklärungen zu den Buchstaben a/1 bis d/2:

a/1)

Es handelt sich um das schon mehrfach genannte "E nergie bestücktes, s chwingendes N ichts"

sprich: EsN. "Nichts" deswegen, weil es keine Masse hat. Es/sie kommen als Strahlungsdruck von

außerhalb des Universums und sorgen dafür, dass die bereits im Universum vorher eingetroffenen

"EsN" eine Kreisbahn-Schwingung erhalten. Es sind transversale Energie -Teilchen - Wellen.

Entsprechend moduliert enthalten sie Informationen zu den Naturgesetzen.

Der ständige Zustrom der "EsN" durch Strahlungsdruck von außerhalb des Universums

dürfte eine Antwort auf die Frage geben: Woher kommt die "Dunkle Energie" - für die

Wissenschaft immer noch ein Rätsel.

Sie stellt zwar fest, dass es diese Energie (E- EsN) gibt, hat aber keine Erklärung dafür,

woher sie (es) kommt. Dazu gehört auch die Frage nach den 3 Energie-Zuständen

(Farben) bei den Elementar-Teilchen > Quarks.

b/1) und b/2)

Als Folge entstehen 2 Wellen-Teilchen: EsN-1 und EsN+1 mit entgegen gesetzter Drehrichtung

(anstelle vorher EsN-n und EsN-s), die Fachwelt nennt das "Spin". (Teilchen / Anti-Teilchen)

Eine volle Kreisbahn-Schwingung (3/3) wird aber erst nach 3 Durchgängen erreicht. Logischerweise

sind dazu 3 EsN erforderlich .

Die Farbe spielt keine Rolle, sie steht für den Wert der Energie.

Entsprechend der Wellenlänge eines EsN entfällt die Hälfte der Energie auf das

Komplementär-Wellen-Teilchen EsN-1, deshalb gehören beide zusammen = 1 Paar,

E-EsN zirkuliert dabei durch beide Teilchen, durch: Verbindung

> > Bei den sichtbaren Lichtwellen-Teilchen (sh. folgendes Bild) verhält es sich ähnlich.

c/1) und c/2)

Es bilden sich Paare mit gleichem Radius als Bestandteil von Photonen und Gluonen, die über

die sogenannte Kopplungskraft (-feld) für den Zusammenhalt im Mikro- und Makro-Kosmos

verantwortlich sind. (Gravitation im Universum)

Diese Wellen-Paare (c/2) sind möglicherweise auch für die Quarks (Elementarteilchen) zuständig.

d/1) und d/2)

Es ist denkbar, dass durch eine fortwährende Energie-Zufuhr aus reine Energie-Wellen-Teilchen,

als Ergebnis, Masse- bzw. Materie-Teilchen entstehen. (sh. Artikel Weltbild-II > Bild 3)

Auf ähnliche Weise dürfte es bei extremer Dichte und Temperatur zum sogenannten

"Urknall" (Lichtkugel / Riesen- "glueballs") gekommen sein.

=

Das Licht! (Übergang zu Artikel: Mit dem Regenbogen fängt alles an!)

Um den genannten Artikel zu verstehen, hier eine dazugehörende Wiederholung:

Nach der Formel: (Ћ/10) * w * n) = (6,582 119 514 / 10) * 6,283 185 31 * 1 erhält man den Wert

für das Ephon = 4,135 667 67 eV > (n-Ephon = 1 / Frequenz (f) = 1)

Beispiel für folgende drei Licht-Farben entsprechend nachstehender Tabelle:

n-Ephon = v 1,0 = 4,135 667 eV) * 0,7145 = blau

v ,7145 = 2,9549 eV = blau

v ,6125 = 2,5331 " = grün

v ,4625 = 1,9127 " = rot

Ohne Berücksichtigung von Violett und Orange (Mischfarben) sind die Grund-Farben:

Blau, Grün und Rot (additiv), die Komplementär-Farben:

Gelb, Magenta und Cyan (subtraktiv).

Zusammen aus Sicht des Empfängers (weiß) und aus der Sicht des Absenders (schwarz)

Ähnlich wie bei den Elementarteilchen geht es bei den Licht-Wellen: Teilchen / Anti-Teilchen.

Es sind jeweils 3 Pärchen (EsN-1 und EsN+1), > lt. Zeichnung b/1) und b/2) = 3 Durchgänge.

>> An dieser Stelle einmal auf das obige Logo schauen <<

=

Mit dem Regenbogen fängt alles an! (biblische Hinweise)

1. Mose 9, 12-14

12) Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir

und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig:

13) Meinen Bogen habe ich in den Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen

mir und der Erde > (keine Sintflut mehr).

14) Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen

sehen in den Wolken.

Einen viel früheren Hinweis auf einen Regenbogen findet man bei dem Propheten Hesekiel:

Hesekiel 1, 4. 13. 15. 17. 22. 26-28

04) Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Norden her, eine mächtige Wolke und

loderndes Feuer, und Glanz war rings um sie her, und mitten im Feuer war es wie blinkendes Kupfer.

13) Und in der Mitte zwischen den Gestalten sah es aus, wie wenn feurige Kohlen brennen, und wie

Fackeln, die zwischen den Gestalten hin- und herfuhren. Das Feuer leuchtete, und aus dem Feuer

kamen Blitze.

15) Als ich die Gestalten sah, siehe, da stand je ein Rad auf der Erde bei den vier Gestalten, bei

ihren vier Angesichtern.

17) Nach allen vier Seiten konnten sie gehen, sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden.

22) Aber über den Häuptern der Gestalten war es wie eine Himmelsfeste, wie ein Kristall,

unheimlich anzusehen, oben über ihren Häuptern ausgebreitet.

26) Und über der Feste, die über ihrem Haupt war, sah es aus wie ein Saphir, einem Thron gleich,

und auf dem Thron saß einer, der aussah wie ein Mensch.

28) Wie der Regenbogen steht in den Wolken, wenn es geregnet hat, so glänzte es rings umher. So

war die Herrlichkeit des Herrn anzusehen.

Kommentare:

Um die vorgenannten Bibelverse im Zusammenhang mit der Wissenschaft zu kommentieren bedarf

es diverser Hilfsmittel, u. a.: Interesse und Begeisterung für die Schöpfung Gottes, Geduld und

Beharrlichkeit, Neugierde verbunden mit Zuversicht, Inspiration und Mut zu kombinieren, ein

starkes Gottvertrauen.

Dabei muss man berücksichtigen, dass es zu der Zeit Hesekiels noch keine wissenschaftlichen Daten

gab, so wie in der heutigen Zeit. Der Geist Gottes konnte dem Propheten einige Dinge nur

symbolisch vermitteln.

Hier einige Ergebnisse (persönliche Interpretation vom Verfasser):

1. Mos 9:

1. Aus den beiden Versen ist deutlich zu erkennen, wer der Chef im Hause ist und auch in der

sichtbaren Schöpfung immer noch das "Sagen" hat.

2. Gott, der Schöpfer hat grundsätzlich kein Interesse daran, die Menschheit zu vernichten. Im

Gegenteil, ER macht einen Bund mit den Überlebenden der Sintflut (Noah und seine Familie) und

der Erde.

3. Der Regenbogen ist nicht nur das Zeichen des Bundes, die Farben geben außerdem einen Hinweis

auf die kleinsten Bausteine der sichtbaren Schöpfung.

Hesekiel 1: (nicht in der gleichen Reihenfolge)

zu Vers 26)

1. Hier wird ganz deutlich, wo der Wohnsitz Gottes ist, nämlich jenseits des Universums und wer

von dort aus als sichtbare Gestalt das Regiment führt. Es ist "JESUS CHRISTUS" Menschen- und

Gottes-Sohn.

zu Vers 28)

Der für die Menschen auf Erden sichtbare Regenbogen hat seinen Ursprung in der unsichtbaren

Welt. Offensichtlich will der Schöpfer, dass seine Geschöpfe an seiner Herrlichkeit teilhaben sollen

und schon mal einen Vorgeschmack davon gibt, wie ein ewiger Bund aussieht.

zu Vers 4)

Aus diesem Vers hat der Verfasser den Schluss gezogen, dass aus dieser Richtung die

obengenannten "EsN" kommen, ein gewisser Energie-Strahlungsdruck (Wind / Sturm).

So wie aus dem genannten Kapitel zu entnehmen ist, kommt dieser aus der Gegend des Thrones

Gottes, das heißt: jenseits des Universums.

zu Vers 22)

Dieser Vers gibt einen deutlichen Hinweis auf eine Art Barriere zwischen dem Universum und dem

Wohnsitz Gottes, eine sogenannte "Himmelsfeste". (am Rand des Universums)

Die Wissenschaft benutzt in diesem und einem ähnlich gelagerten Vorgang den Begriff:

"Ereignishorizont", deswegen, weil man nichts dahinter erkennen kann, z. Bsp.: "Schwarze

Loch". Ein solches wurde unlängst durch Astronomen in unserer Milchstraße erblickt.

Horizont deswegen, weil man nur dann weiter sehen kann, wenn man weitergeht, am besten bis zur

Himmelsfeste. In dieser Gegend spielt sich nämlich noch einiges ab:

Was sich oberhalb dieser Feste abspielt ist bereits mit den Versen 4 / 22 / 26 / 28 gesagt worden.

zu Vers 13)

Es handelt sich gewissermaßen um einen Vorgang am oberen Rand der Himmelsfeste. Um auf das

besagte "EsN" zurück zu kommen, dürfte es sich in diesem Bereich um die Eintrittsstelle der

Strahlungs-Energie von außerhalb des Universums handeln. Die Gestalten, an anderen Stellen auch

"Cherubim" genannt, sind offensichtlich für die Steuerung der Strahlungs-Energie zuständig,

sowohl oberhalb als auch unterhalb der Himmelsfeste.

zu Vers 15)

Die Erwähnung eines Rades im Zusammenhang mit der Erde, weist auf einen Vorgang unterhalb der

Himmelsfestung und damit innerhalb des Universums hin.

Bei dem obengenannten EsN sieht es ebenfalls nach einem Rad aus (2p mit drei Speichen).

Dieses aber nur symbolhaft, kann aber für die Kreisbahn-Schwingung eingesetzt werden.

zu Vers 17)

1. Es geht hier nicht in 1. Linie um die Gestalten, sondern mehr oder weniger um die mitgeführte

Strahlungs-Energie, übertragen auf die EsN in alle Himmelsrichtungen innerhalb des Universums.

2. Das "Nicht-umwenden" bedeutet: > Kein Rückwärts - daher = unendliche Lebensdauer <

Hiermit ist auch die Frage "Was ist mit der Zeit" beantwortet. > Kein Rückwärts - kein Zurück <

3. Die Menschheit muss damit rechnen, wenn diese Gestalten "Cherubim" die Anweisung

ihres Chefs "GOTT" bekommen, ihre Tätigkeit zu beenden und die Zufuhr der EsN gekappt

wird, im Universum langsam aber sicher das Licht ausgeht, so wie in einem vorherigen Artikel,

aufgrund biblischer Aussagen, beschrieben. Das trifft auch für die mit der Expansion

gekoppelte Zeit zu.

> Danach eine neue Schöpfung!

=

Noch etwas zur Himmels-Feste bzw. Ereignis-Horizont:

Wissenschaftler sprechen auch von einer Grenzfläche in der Raum-Zeit und sind der Meinung,

dass die festgestellte Hintergrundstrahlung das Echo bzw. der Rest des Urknalls sei.

Bei einiger Überlegung müsste diese aus dem Zentrum des Universums kommen, da bei einer

permanenten Ausdehnung des Universums wohl kaum ein Echo vom Rand des Universums (der

"Himmelsfeste") kommen kann, eher sich entfernen. (persönliche Meinung)

Es könnte auch sein, dass es bei diesem Phänomen um das Eindringen der genannten

Strahlungs-Energie (EsN) geht und damit um die Produktion der EsN - ein gewisses Rauschen.

=

Bezüglich der "Dunklen Materie" muss man feststellen, dass sich an der Menge seit der

Entkopplungszeit nicht viel geändert hat. Geändert hat sich das prozentuale Verhältnis und zwar

in dem Maße, wie die "Dunkle Energie" in der gleichen Zeit zugenommen hat.

Die Wissenschaft hat sich derzeit auf die Erforschung der "Dunklen Materie´┐Ż konzentriert, anstelle

auf das "Woher kommt die Dunkle Energie". Das wäre bei den heutigen Computer-Kapazitäten

mathematisch nachvollziehbar und dementsprechend erheblich preisgünstiger.

=

Vorwort / Nachwort:

Viele Leser werden sich fragen: Was hat diese ganze Artikelserie, besonders dieser, mit der

Überschrift "4-e-inigkeit" bzw. "4-Einigkeit" zu tun?

In der Domain - Artikelserie: 4-E/ues: 4-E/0 bis 4-E/9 geht es vornehmlich um

a) das Verhältnis zwischen dem "Dreieinigen Gott" und den Menschen, (Lebewesen)

b) die Entstehung einer "Brautgemeinde" = Braut für den Sohn Gottes: "JESUS-Christus",

c) den endzeitlichen Ablauf der Geschichte.

Bei der Artikelserie: /Weltbild /Weltbild-II /Nachtrag /Das-EsN und /EsN-Recherche

geht es um den "Schöpfer" und die durch "IHM" geschaffene sichtbare Schöpfung. (Materie)

Beides gehört zusammen!

Anlass für die zuletzt genannte Artikelserie war die Beschreibung der Auswirkungen einer

Neutronen-Waffe durch den biblischen Propheten Sacharja vor ca. 2.500 Jahren.

> Sacharja 14,12 <

Das hat den Verfasser dazu motiviert, mehr über die Schöpfung aus der Bibel zu erfahren, mit

dem entsprechenden Ergebnis.

| Die vorangegangenen Berechnungen und Ausführungen sind nicht der eigentliche Grund für

| diesen Artikel und die vorigen. Anlass war und ist die Frage: Woher kommt die

| "Dunkle Energie"? (bereits im Artikel /Weltbild gestellt)

| Gäbe es die Expansion durch sie nicht, würde das ganze Universum in sich zusammenfallen.

| Dazu die Frage: Was ist mit dem Begriff "Zeit"?

| Wissenschaftlicher, die nichts von der Bibel halten, haben - trotz guter Vorarbeiten - dafür

| bis heute keine Erklärung,

| Gerade sie, die Bibel gibt Hinweise, wenn auch oft nur andeutungsweise, wie bereits in den

| Artikeln: /Weltbild /Weltbild-II und /Das-EsN dargelegt.

Dem Verfasser ist es ein Anliegen, dass (bei aller Gottlosigkeit) der Name des Schöpfers -

(3-Einigkeit) : Gott > "Vater", "Sohn" und "Heiliger Geist" wieder auf den Leuchter kommt.

Und für den Fall, dass die Wissenschaft irgendwann die oben genannte Theorie bestätigt, sich

nicht irgendein Mensch auf die Schulter klopft und die Ehre bekommt, sondern wie die Bibel

es ausdrückt: "damit sich kein Mensch vor Gott rühme." > 1. Kor. 1,29

In diesem Sinne

Stand Febr. 2017 - erstmals Januar 2015

W. B.

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